connecticum Expertenstatements
In den Medien von connecticum veröffentlichen jedes Semester Unternehmensvertreter aus den Personalabteilungen und Führungsebenen renommierter Unternehmen ein Statement zu den aktuellen Karrierefragen für die Studenten und Absolventen. Die Experten aus der Praxis geben gern ihre Erfahrungen an die Nachwuchsführungskräfte weiter und sagen ihre Meinung - von der erfolgreichen Gestaltung des Studiums bis hin zu einer selbstbewussten Karriereplanung.
Was würden Sie heutigen Studierenden für die Gestaltung ihrer Studienzeit raten? Worauf kommt es wirklich an?
Studieren soll nicht einzig dem Ziel folgen, rasend schnell mit hervorragendem Ergebnis abzuschließen. Es gilt die Zeit auch für die Bildung der Persönlichkeit zu nutzen. Im Studium entstehen oftmals die Kontakte und Netzwerke, die ein ganzes Leben tragfähig sind, nicht beschränkt auf den privaten Bereich. Studieren meint auch sich zu probieren und für viele Dinge offen zu sein. Die Kunst besteht darin, sich nicht zu verlieren und einen roten Faden erkennbar als Route über die Zeit zu führen. Wertvoll können auch interkulturelle Erfahrungen und die Öffnung zu anderen Disziplinen sein, denn das Berufsleben stellt zunehmende Anforderungen an Interdisziplinarität. Nur wer Spaß an den Inhalten des Studiums hat und ein Ziel vor Augen, ist erfolgreich in der Gestaltung seiner Ausbildung und der Gestaltung des Übergangs in den Beruf.
Tim Hanneforth, Leiter Talent Sourcing, Areva NP GmbH, Deutschland, www.areva-np.com/karriere (am 08.03.2010)
Wir legen Wert auf eine gute Balance zwischen Studiendauer und wichtigen Erfahrungen, wie zum Beispiel im Rahmen von Praktika, Bachelor- und Masterarbeiten für Unternehmen oder auch Auslandserfahrung. Jeder Absolvent sollte zudem Möglichkeiten nutzen, sich ein gutes Netzwerk an Kontakten für die Zeit nach dem Studium aufzubauen.
Deborah Kalisch, Human Resources, Campus Recruiting, Credit Suisse AG, Schweiz, http://www.credit-suisse.com/careers (am 16.02.2010)
In Zeiten von Bachelor und Master und einer damit verbundenen strafferen Studienorganisation ist es wichtig, sich trotzdem Zeit für praktische Erfahrungen zu nehmen. Zum einen, um Hilfe für die berufliche Ausrichtung zu bekommen, aber auch, um sich fachlich weiter zu qualifizieren. Vielfältige Praxiserfahrungen sind für mich ein Pluspunkt im Lebenslauf – auch wenn das Studium dadurch etwas länger dauert.
Steffen Küpper, Personalabteilung, L'Oréal Deutschland GmbH, Deutschland, http://www.loreal.de (am 10.02.2010) Veröffentlicht im CampusAnzeiger: Vol. 40
Nach wie vor sind die Dauer des Studiums und der Notenspiegel ein wichtiger Gradmesser für die Zielstrebigkeit und fachliche Kompetenz. Studenten sollten neben ihrer theoretischen Ausbildung frühzeitig beginnen, Erfahrungen in Unternehmen zu sammeln. Dies kann in Form von Praktika, Projektarbeiten oder einer relevanten Tätigkeit neben dem Studium sein. Auch ein Semester im Ausland sollte in den Studienverlauf integriert werden, um Sozialkompetenzen auszubauen, Sprachkenntnisse zu vertiefen und die persönliche Entwicklung voranzutreiben.
Kai Pickhardt, Personalabteilung, BPW Bergische Achsen KG, Deutschland, http://www.bpw.de (am 10.02.2010) Veröffentlicht im CampusAnzeiger: Vol. 40
Aus meiner Sicht ist es wichtig, Theorie und Praxis möglichst zu kombinieren. Natürlich möchten Unternehmen möglichst vielversprechende Berufseinsteiger für sich gewinnen und das einfachste und auffälligste Kriterium ist ein möglichst guter Notendurchschnitt. Doch wenn man dem Lebenslauf auch noch entnehmen kann, dass es sich um einen vielseitigen und aufgeschlossenen Menschen handelt, ist das durchaus vorteilhaft. Unternehmen sind auf Menschen angewiesen, die auch im persönlichen Bereich vielfältige Eigenschaften mitbringen, wie beispielsweise Eigeninitiative, Verantwortungsbewusstsein und lösungsorientiertes Denken sowie Flexibilität, Teamfähigkeit und Spaß an der Arbeit. Gute Englischkenntnisse sind heutzutage unverzichtbar und jede weitere Fremdsprache ist nur von Vorteil. Diese Softskills sind am Leichtesten durch Werkstudententätigkeiten, Praktika, Auslandsaufenthalte oder auch anhand von Interessengebieten dokumentierbar.
Anja Emmerich, HR, Amway GmbH, Deutschland, http://www.amway.de/cms/ueber_amway/career (am 09.02.2010) Veröffentlicht im CampusAnzeiger: Vol. 40
Das Studium besonders schnell abzuschließen zeugt sicherlich von guten akademischen Fähigkeiten, sollte aber nicht das einzige Ziel Deiner Ausbildung sein. Wir empfehlen allen Studenten, sich ergänzend ihrer persönlichen und fachlichen Interessen zu bilden, dort weiterzulesen, wo andere aufhören und vor allem: Lebe Dich und Deine Themen in Jobs oder Projekten aus! Zeitweise im Ausland studiert oder gearbeitet zu haben, macht einen Bewerber auch interessanter, da man neben der Fremdsprache auch Offenheit und Initiative zeigt.
Susanne Thiel, Personal, excentos GmbH, Deutschland, http://www.excentos.com (am 08.02.2010) Veröffentlicht im CampusAnzeiger: Vol. 40
Nach wie vor gilt: Das Studium ist ein wichtiger Lebensabschnitt, in dem jeder sich fachlich weiter entwickelt, aber auch persönlich reift. Klar dient das Studium in erster Linie dazu, auf einen Beruf vorzubereiten. Es soll aber auch den Horizont erweitern! Denn später im Job ist Fachwissen nicht alles und ist häufig sogar nicht mehr up-to-date. Teamfähigkeit, Kreativität und Problemlösungs-Kompetenz sind mindestens genauso wichtig. Diese Fähigkeiten kann man auch oder gerade dann erwerben, wenn man vielleicht ein Seminar besucht, das thematisch etwas abseits vom Mainstream liegt, aber von einem fähigen und erfahrenen Professor geleitet wird. Oder eben durch vielseitige Praxiserfahrung. Die Praxis gibt nämlich häufig Impulse für das Studium selbst und stärkt die Lernmotivation. Zudem bekommt der Studierende gleich ein Feedback, ob seine theoretischen Kenntnisse wirklich sitzen. Deshalb: Ein Praktikum ist nie nur für die Bewerbungsmappe wichtig, sondern auch für die persönliche Entwicklung. Nur so lernen Sie Ihre Neigungen und Fähigkeiten kennen und können ungefähr abschätzen, ob das jeweilige Berufsfeld tatsächlich zu Ihnen passt.
Marc-Stefan Brodbeck, Leiter Recruiting & Talent Service, Deutsche Telekom AG, Deutschland, http://www.telekom.com (am 05.02.2010)
Wichtig ist nicht allein eine möglichst niedrige Anzahl an Fachsemestern. Entscheidend ist jedoch inwieweit die Studienzeit durch praktische Erfahrungen in Form von Werkstudententätigkeiten, einer hilfswissenschaftlichen Mitarbeit oder einem Praktikum ergänzt wurden. Zudem spricht eine kurze Studienzeit nicht immer auch für eine Vertiefung der studierten Inhalte. Von daher sollten angehende Studenten lieber ein oder zwei Semester mehr „investieren“, um die Inhalte des Studiums, idealerweise in Form von praktischer Erfahrung, zu vertiefen. Zudem bieten angesprochene Tätigkeiten auch die Möglichkeiten, persönliche wie soziale Fähigkeiten im Arbeitskontext zu entwickelt und zu verbessern. Diese sind nicht nur für den zukünftigen Arbeitgeber enorm wichtig, sondern auch für die Selbstwirksamkeitserfahrung und das Selbstbewusstsein des Studenten in seiner persönlichen Entwicklung. Zudem können diese praktischen Einblicke in das praktische Berufsfeld in Hinblick auf die Berufswahl förderlich sein.
Mandy Müller, Human Resources - Recruiting, evosoft GmbH (98% Tochtergesellschaft der Siemens AG), Deutschland, http://www.evosoft.com (am 05.02.2010)
Wichtig ist zunächst, dass Studenten einen Studiengang wählen, in dem sie sich wohl fühlen und dabei ihr Studium dementsprechend motiviert und zielstrebig verfolgen. Ein zügig absolviertes Studium ist eindrucksvoll und lobenswert, allerdings spielen Aspekte wie Praktika, Auslandsaufenthalte, studentische Nebenjobs/außerstudentische Tätigkeiten, sonstige Weiterbildungen oder soziales Engagement eine ebenso große Rolle. Sie zeigen Einsatzbereitschaft, Wissbegierigkeit und Eigeninitiative. Im Laufe des Studiums ist es wichtig, das Ziel, einen guten Abschluss zu erzielen, nicht aus den Augen zu verlieren, sich frühzeitig bewusst zu sein, welche Schwerpunktfächer oder Vertiefungsrichtung man wählen möchte und das Fachpraktikum darauf auszurichten. Gerade im Bezug auf die Wahl des Praktikums ist eine frühzeitige Orientierung auf dem Markt und Sondierung möglicher Unternehmen bedeutend. Das Gleiche gilt für Auslandssemester oder Auslandspraktika, da diese meist einen noch höheren Organisationsaufwand beanspruchen.
Susann Müller, Recruiting, ALTEN GmbH, Deutschland, http://www.alten-engineering.com (am 05.02.2010)
1) Aufbau von sozialer Kompetenz: Die „weichen“ Faktoren werden heutzutage immer wichtiger. Team- und Kommunikationsfähigkeit, Persönlichkeit, Eigeninitiative usw. sind Schlagworte, die auch mit Inhalten/Fähigkeiten gefüllt werden müssen. 2) Ausstrahlung/Charisma: Menschen, die sich für eine Sache – Beruf, Studium, Hobby – begeistern, heben sich von der Masse ab. Sie lassen diese Begeisterung auch andere spüren. 3) Praktische Erfahrung sammeln: Die theoretisch gewonnenen Erkenntnisse aus der Universität baldmöglichst in Form von Praktika oder studienbegleitenden Tätigkeiten umsetzen. 4) Roter Faden: Lieber gezielt Schwerpunkte setzen und eine klare Linie verfolgen, als die Studieninhalte zu breit und oberflächlich zu halten.
Joachim Kress, Commercial Manager, amball business-software, Deutschland, http://www.amball.de (am 05.02.2010)
So vielseitig, wie unsere weltweiten Projekte im Kraftwerksbau und im Schienenverkehr, sind auch die Anforderungen an unsere Nachwuchskräfte. Wer bei Alstom etwas bewegen will, sollte neben fachlichem Know-how auch ein gehöriges Maß Einsatzbereitschaft und Weltoffenheit mitbringen. Gern sehen wir es zum Beispiel, wenn sich Studierende auch außerhalb der Universität engagiert haben, erste internationale Erfahrung (z.B. im Rahmen eines Auslandssemesters) mitbringen oder interdisziplinäres Arbeiten gewohnt sind.
Inés Constantin, Head of University Relations, Alstom (Schweiz) AG, Schweiz, http://www.alstom.com (am 05.02.2010)
Geben Sie sich selbst das Gefühl, etwas gelernt und die Zeit produktiv genutzt zu haben. Noten liefern zwar eine Indikation, sind jedoch in unseren Profilen nur ein Teil des Ganzen. Für uns als Spezialisten im Projektmanagement ist es wichtig, dass Sie uns Flexibilität und Glaubwürdigkeit vermitteln: Seien es unterschiedliche Praktika und Nebenjobs, ausgefallene Hobbies, exotische Reisen oder besondere Interessen. Wir leben von der Vielseitigkeit und diese sollten Sie auch im Studium erleben.
Tim Schmidt, Geschäftsführer, Assure Consulting GmbH, Deutschland, http://www.assure.de (am 04.02.2010)
Natürlich sind das Studium und ein gutes Verständnis der Theorie sehr wichtig. Ebenso wichtig ist es aber, Praxiserfahrung zu sammeln, um die theoretischen Kenntnisse anzuwenden. Die Studenten/innen sollten sich nicht auf ein vorgeschriebenes Pflichtpraktikum beschränken, sondern darüber hinaus, in weiteren freiwilligen Praktika oder Nebenjobs, ihr Wissen vertiefen. Wer tiefere Einblicke in verschiedene Teilbereiche gewonnen hat, hat Vergleichsmöglichkeiten und kann sicher sagen, ob ihm/ihr der jeweilige Bereich auch liegt und er/sie darin arbeiten will. Zudem kann man sich später im Berufsleben schneller und einfacher auf die jeweiligen Anforderungen des Arbeitsplatzes einstellen.
Sandy Kraetke, Human Resources, HSG Zander GmbH, Deutschland, http://www.hsgzander.com (am 04.02.2010)
Setzen Sie sich klare Ziele und verfolgen Sie diese mit Herzblut und Begeisterung. Sammeln Sie frühzeitig Praxiserfahrung in Form von Praktika oder als Werkstudent. Hierbei kommt es nicht nur auf die Dauer der Tätigkeiten an, sondern auch maßgeblich auf deren Inhalte. Zudem können Sie verschiedene Unternehmen kennen lernen und beginnen, Ihr persönliches Netzwerk aufzubauen. Nehmen Sie sich die Zeit auch „über den Tellerrand“ Ihres Fachgebiets hinaus zu schauen und erweitern Sie Ihre sozialen Kompetenzen.
Laura Barnofsky, Rekrutierung / Personalentwicklung, Veolia Verkehr GmbH, Deutschland, http://www.veolia-verkehr.de (am 04.02.2010)
Breite geht vor Tiefe, denn Flexibilität im Denken und Gucken über den Tellerrand bietet ein breiteres Spektrum an Einsatzmöglichkeiten. Es ist leichter, die Zusammenhänge/Prozesse innerhalb eines Unternehmens zu erfassen und die eigene Arbeit darin entsprechend zu integrieren. Ein schneller Studienabschluss mit schnellem Berufseinstieg zählen mehr als arbeitsweltfremde Langzeitstudien.
Christine Gessler und Janine Hämmerling-Kuka, Niederlassung Berlin, CENIS Consulting-Engineering-Service GmbH, Deutschland, http://www.cenis.de (am 04.02.2010) Veröffentlicht im CampusAnzeiger: Vol. 40
„Es kommt weniger auf eine (leichte) Überschreitung der Regelstudienzeit an, als auf die Kenntnisse und Erfahrungen, die im Laufe des Studiums erworben wurden!“ Viele Studenten und Studentinnen machen sich Gedanken, wenn sie ihr Studium nicht in der Regelstudienzeit abschließen und verzichten daher auf Praktika, studentische Nebenjobs, Auslandssemester- den Blick nach rechts und links. Dies soll nicht heißen, dass der Lebenslauf mit diesen Erfahrungen künstlich aufgebläht werden soll. Vielmehr soll es heißen, dass die Studenten und Studentinnen Erfahrungen sammeln sollen, die sie in ihrem späteren Berufsleben benötigen. Dabei heißt es auch „Ausprobieren“, denn nicht der erste Griff ist immer der Beste – “Fehler“ sind erlaubt. Jedoch sollte sich im Verlauf des Studiums eine Zielrichtung ergeben, die dann auch ehrgeizig verfolgt werden sollte.
Ann-Kristin van Dülmen, Personal, Gruppe Einsatz & Entwicklung, Oldenburgische Landesbank AG, Deutschland, http://www.olb.de (am 04.02.2010) Veröffentlicht im CampusAnzeiger: Vol. 40
Die klassische Ausbildung für Führungskräfte muss neue Wege gehen. Ausbildung oder Studium in einem der klassischen Berufe reichen heute nicht mehr aus, um den komplexen und sich rasch weiter entwickelnden Anforderungen des heutigen Managements gerecht zu werden. Immer mehr Unternehmen bilden deshalb ihre Nachwuchsführungskräfte in Form eines Dualen Studiums aus. In den Theoriephasen eignen sich die Studenten an akkreditierten Berufsakademien theoretisches Wissen an. In den Praxisphasen sammeln sie praktische Erfahrungen im Partnerunternehmen. Durch den Wechsel zwischen theoretischem Erlernen und praktischem Erfahren internalisiert der Student Wissen, welches er direkt anwenden kann. Zudem werden die Praxisphasen häufig genutzt, dem „Nachwuchs“ die Unternehmensprozesse, -ziele und -kultur zu vermitteln. Der Student seinerseits erhält ein kompaktes, straff organisiertes Studium, welches er nach sechs Semestern mit dem Bachelor abschließt. Zudem wird er von seinem Partnerunternehmen für seine Tätigkeit vergütet. Das Partnerunternehmen übernimmt gleichzeitig auch die Studiengebühren. Die Übernahmequote nach Beendigung des Studiums ist erfahrungsgemäß sehr hoch, da die Studenten schon während der Praxisphasen auf bestimmte Tätigkeitsfelder gezielt vorbereitet werden können. Zusammenfassend bleibt zu sagen, dass das Duale Studium an einer Berufsakademie die Studenten ideal auf das Berufsleben vorbereitet und Unternehmen zielstrebige, gut ausgebildete Führungskräfte sichert.
Angelika Bayer, Marketing, Berufsakademie Nordhessen gGmbH, Deutschland, http://ba-nordhessen.de (am 04.02.2010)
Sammeln von Auslandserfahrung, Sammeln von einschlägiger praktischer Erfahrung, praxisorientierte Abschlussarbeit.
Dr. Thomas Rücker, IPOL - Institut für Produktionsorganisation und Logistik, Deutschland, http://www.ipol-online.de (am 03.02.2010)
Eine kurze Studiendauer ist erst einmal besser – allerdings sollte genügend Zeit eingeplant werden, um sich fachlich und persönlich zu entwickeln. Wer Karriereziele hat, sollte unbedingt versuchen, ein Auslandspraktikum einzuplanen. Sprach- und Interkulturelle Kompetenz kann man/frau jetzt am besten erwerben. Uns sind Kandidaten lieber, die etwas länger studieren und Inhalte mitbringen. Wer aber unbegründet zu lange studiert – für den ist der Karriereeinstieg zumeist schon verbaut.
Gerhard Stähler, Geschäftsführer, Kaiser Stähler Rekrutierungsberatung GmbH, Deutschland, http://www.ks-recruiting.de (am 02.02.2010)
Auf möglichst viel praktische Erfahrung mit Nebenjobs, als studentische Hilfskraft und Praktika im In- und Ausland.
Jörg Hossenfelder, Geschäftsleitung, Lünendonk GmbH, Deutschland, http://www.luenendonk.de (am 01.02.2010)
